Samstag, 11. April 2009

Zauberkogel Test 10 u. 11 April

Ca. 2km westlich der Wandelitzen auf einer Höhe von 1040m liegt der Zauberkogel dessen Besonderheit ein Kessel mit einem kleinen Einschnitt zur Außenseite sind. Das heisst wenn man nicht Aufdrehen kann muss man durch diesen Einschnitt rausfliegen. Beim heutigen Erkundungsflug wurde mir das fast zum Verhängnis. Mit aller Gewalt wollte ich noch bis zur Landewiese fliegen wobei ich mir schon Sorgen machte ob es überhaupt noch möglich sei da raus zu kommen, und plötzlich kassierte ich einen Klapper (Lee) wo von meinem Schirm nicht mehr viel übrig blieb, und die Chance da raus zu kommen sank. Es ging sich nach einem Stoßgebet aber doch noch aus.


Auch gestern machten wir einen Flug vom Zauberkogel wo alles astrein war. Ich konnte gleich nach dem Start aufdrehen (es gibt mehrere Bärte in diesem Kessel) und konnte einen Flug bis zu mir Nachhause antreten. Itze der noch einen Flug machte musste Notlanden da es ihn gleich nach dem Start runterdrückte obwohl es am Startplatz den Anschein machte das alles passt. Am Startplatz merkt man wie die Abösungen wechseln, mal von süd und mal von west und oft muss man den Schirm festhalten damit es nicht verbläst. Wenn alles passt ist da wunderbar zu fliegen.


Wir werden noch ein paar Flüge von da machen um die Tücken dieses Startplatzes kennen zu lernen.


Sehr gefallen hat mir der Startplatz: rießengroß, zum Toplanden und von S- W zu Starten.

Sonntag, 5. April 2009

Radsberg und Wandelitzen 4.4.


Der Tag begann vielversprechend und so trafen sich viele Piloten am Radsberg und davon viele vom UKGFC wie Manfred, Gottfried,Reinhold, Horst Pruntsch, Christian Kriegl mit Familie,Christian Karnicar und ich. Man konnte anfangs noch gut Fliegen bis sich dann aber die Sonne verabschiedete, also warteten wir in der Hoffnung das sie wieder rauskommt. Nach einem Getränk in Otti`s Pavillon beschlossen wir das wird eh nix mehr. Da ich aber mein Auto unten am LP hatte machte ich noch den Flug ins Tal. Bei diesem Flug konnte ich mich sogar ein bisschen halten, man kann sich vorstellen wie es gut gehen würde wenn die Sonne so gütig wäre.

Die Heimfahrt ging über Kühnsdorf wo ich noch bei Manfred war, da ich vergessen hatte ihn was zu überreichen. Nach einer spontanen Frage ob wir nicht noch einen Versuch auf der Wandelitzen machen sollten stimmte Manfred zu, und rief gleich den Reinhold an der in 2 Minuten da war. Die Kaschnig`s meldeten sich auch, die schon auf den Weg zur Wandelitzen unterwegs waren.

Am Startplatz war der Wind nicht so besonders, aber es sollte reichen. Ich wollte den Vorflieger machen aber hab wohl den 3 Punkte Check vergessen und konnte mein Gurtzeug in Rekordzeit ausziehen :-) . Das ist woll der riesen Nachteil eines Gurtzeug mit Beinverkleidung da man hinterher nix merkt und auch nicht sieht das man die Beingurte vergessen hat.

Der Flug war ganz in Ordnung konnte 300 m überhohen und danach toplanden. Gofi ist mit seinem neuen Flügel sogar eine kleine Strecke geflogen.

Montag, 16. März 2009

Radsberg 16.03


Für heute war wieder gute Termik vorhergesagt, drum war ich heut wieder am Radsberg unterwegs. Der Wind war sehr wechselhaft und kam deshalb sehr oft von Norden. Aber kein Problem wenn die Sonne rauskam passte wieder alles. Nach dem Start ging es in Null koma nix auf über 1800m hoch wobei man ab 1300 den Nord zu spüren bekamm. Da ich mit Familie unterwegs war hatte ich nicht so viel Zeit und beendete den Flug nach 1/2 Stunde.
Corinna hat a haufn Fotos gmacht die in den "Fotoalben" zu bewundern sind.

Samstag, 14. März 2009

Gemona bei Hammertermik 14.03



Wenn ich die Ergebnisse des heutigen Flugtages im XContest ansehe bin ich wohl der Loser des Tages. Wenn es gleich nach dem Start mit 5-7m Steigen losgeht, dann ist es nicht schlecht. Mit solchen Steigwerte hab ich kein Problem aber wenn die Luft zittert als würde sie gleich explodieren und der Schirm sich in alle Richtungen biegt dann hab ich ein Problem. Ein Klapper der einen Tumbling ähnelt und ein paar Heber als würde mir einer in den A.... tretten, dann frag ich mich hab ich das nötig? Vielleicht war nur mein Empfinden ein bischen getrübt?

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Aber es gibt andere Piloten wie zum Beispiel unsern Itze der sich von sowas nicht beirren lässt und an solchen Tagen sogar ein FAI fliegt!! Gratulation

Dienstag, 10. März 2009

Resümee der Spanienwoche

Das Wetter war wohl nicht auf unserer Seite! Es zogen 2 Kaltfronten durch und ab Mittwoch dann der starke Wind bis zu 80 km/h. Itze der immer den richtigen Berg zum Fliegen findet, musste sich dem Wetter geschlagen geben. Es war von Keinem die Laune getrübt (außer meine an einem Tag). Aus Fliegerischer Sicht war der Urlaub ein Flop aber wenn man die Woche aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, haben wir sehr viel erlebt und gesehen. Danke an Itze für die Mühe,Organisation und die Immerwährenden suche nach den perfekten Startplatz.

Samstag, 7. März 2009

7. Tag Sierra Lijar

Endlich hat der starke Wind aufgehört und wir konnten am Sierra Lijar (ost) gut fliegen. Es war eine sehr bockige Thermik, und viele Piloten wollten gar nicht länger Fliegen in der Hoffnung die 2. Runde würde ruhiger. Nachdem wir alle wieder oben waren, mussten wir feststellen das der Wind teilweise von hinten wehte. Christian konnte noch Starten und danach sogar Toplanden. Ein paar Flieger versuchten noch einen Flug von der Westseite.
Am Abend beschlossen wir noch die Stadt Algodonales anzusehen, wo wir noch einen Faschingumzug erleben durften.
Eine kleine Sauftour in Zahara die bis halb fünf dauerte wird den Unterkärntnern wohl länger in Erinnerung bleiben!! (an die anderen Hotelmitbewohnern: "wir haben keine Elefanten gesehen!").

Mittwoch, 4. März 2009

4. Tag Castala

Trotz Linsen am Himmel und 70 kmH Wind an der Küste kann man in Castala bis auf 2000 m aufdrehen. Bis 15 Uhr waren die Bedingungen zum Fliegen gut, aber danach war der Wind auch zu stark um noch einmal einen Flug zu machen.

Montag, 2. März 2009

2. Tag La Parra und Guainos

Heute war das Wetter schon schlechter aber gottseidank regnete es nicht den ganzen Tag so konnten wir wenigstens 3 Abgleiter machen. Beim ersten Flug flogen wir direkt über Adra und konnten ein tolles Panorama genießen.
Danach trübte es ein und wir konnten einen 2ten Flug vom neuen Startplatz La Parra machen.
Der Tag war noch jung und einige von uns sind noch nicht in Guainos geflogen.
Ein besonderes Highlight bei der Landung waren die Delphine die wir zum Teil aus der Luft und vom Lande beobachten konnten.
Zum Ausklang des Tages erkundeten wir mit Alain noch eine kleinen Canyon, der zur Zeit Wasser führt.

1. Tag La Herradura

Nach einer 12 stündigen Reise sind wir in Malaga wo schon Itze auf uns wartete angekommen. Danach gings nach La Herradura wo der Wind mit zum Teil 30 km/h und auf 400 Höhenmeter mit über45 km/ anstand ( Vollgas 5 km/h Vorwärtsfahrt). Ich wollte so lange fliegen wie möglich da für die gesamte Woche nicht gutes vorhergesagt war, aber nach 2 Stunden wurde es fad und beendete den Flug. Danach gings in unser Hotel nach Adra wo wir in ein 4Sterne Hotel einzogen. Das Buffet ist auch reichlich und gut, hier lässt es sich aushalten.